ZWANGS-VERORDNETE SCHOCK-THERAPIE | Das neue Instrument der Staatsführung?

Die anlaufende „Anti-Raucher-Kampagne“, in deren Zuge vorsätzlich Schockbilder eingesetzt werden, ist eine höchst bedenkliche und gleichzeitig gefährliche Maßnahme. Das gilt für uns alle, ob wir rauchen oder nicht.

 

Schockbilder sind Darstellungen, die dazu geeignet sind, einen psychischen Schock auszulösen. Sie sind in der Lage, einen Menschen psychisch zu traumatisieren. Sind also auch geeignet dazu, eine gesunde menschliche Psyche zu verändern. Daraus länger andauernde Schäden und Beeinträchtigungen an betroffenen Menschen sind in diesem Szenario nicht auszuschließen.
Diese dramatische Maßnahme der Traumatisierung, samt allen möglichen psychischen Schädigung, sehen die Verantwortlichen innerhalb der EU offensichtlich als geeignet dafür, eine Gruppe von Menschen davon abzubringen, etwas zu tun, was das Gesetz ihnen aber grundsätzlich nicht verbietet. Die österreichischen Verantwortungsträger stimmen hier offenbar zu. 

Das ist aus meiner Sicht eine tragische und höchst gefährliche Situation, in vielerlei Hinsicht.
Tragisch, weil offensichtlich niemand fähig dazu ist, alle Probleme dieser Maßnahme zu sehen, die damit einhergehen.
Gefährlich, wegen der möglichen Schädigungen an der menschlichen Psyche unserer Mitmenschen, aber auch hinsichtlich der daraus möglichen Folgen. Und besonders gefährlich, aufgrund der vollkommen überzogenen Anmaßung der Regierung gegenüber dem österreichischen Volk.

Diese Kampagne ist ganz klar als ein gewaltsames Vorgehen gegen unschuldige Menschen zu bezeichnen. Zum alleinigen Zwecke, deren freie Entscheidung in eine bestimmte Richtung zu lenken. Ohne deren Zustimmung und vermeintlich sogar gegen deren Willen.
Dabei werden Traumatisierungen nicht nur in Kauf genommen, sondern sogar vorsätzlich zur Erreichung des von der EU angestrebten Ergebnisses eingesetzt. Dazu steht man kurioser Weise auch öffentlich ganz klar und ich frage mich beunruhigt, welche Dinge hier wirken, die es den Verantwortlichen nicht ermöglichen, die ganze Sache, samt den damit einhergehenden gesundheitlichen, rechtlichen, gesellschaftlichen und auch politischen Risiken, zu überblicken. Oder hält man das alles tatsächlich für gut und legitim?

Höchst kritisch ist hier schon die gewählte Form der Maßnahme zu betrachten. Da sie öffentlichen Charakter hat, ist damit nicht nur die Zielgruppe der Raucher konfrontiert, sondern gleichsam alle Menschen in unserem Land, samt allen damit einhergehenden Gefahren. Also auch Nichtraucher, Kinder und Menschen mit instabilen psychischen Strukturen.
Dafür darf man wohl von niemandem Verständnis erwarten. 
Was ich davon halte, die Schädigungen von Personen außerhalb der Zielgruppe als "Kollateralschäden" zu akzeptieren, was wohl zu unterstellen ist, solange man den Verantwortlichen klares Denkvermögen zugesteht, möchte ich mir hier der Höflichkeit halber ersparen. Jedenfalls macht es mich fassungslos.
Ich sehe in all dem eine Art von aufgezwungener gewalttätiger Maßnahmen zur Beeinflussung von Menschen. In einer Form, die üblicher Weise in diktatorisch geführten Ländern und von Geheimdiensten angewendet wird. 

Darin liegt ausreichend Zündstoff um ein mächtiges Loch in die Gesellschaft zu reißen. Besonders in dieser Zeit. Wer handelt derartig verantwortungslos?

Würde ein österreichischer Staatsbürger innerhalb unseres Staates ähnliches zu verwirklichen versuchen, wäre er durch unser geltendes Strafrecht mit deutlichen Konsequenzen bedroht. Wobei ich vorweg einmal konkret an den Bereich der Nötigung denke. Aber auch jenen der Körperverletzung, dem eine schädigende Tat im Bereich der menschlichen Psyche wohl nahe steht. Und das alles dann noch vorsätzlich und an rund 8 Millionen Menschen.

Ist es jetzt tatsächlich schon so weit gekommen, dass es im Zuge der Staatsführung ab sofort legitim ist, politische Ziele durchzusetzen, indem man Mittel einsetzt, die für unsere Gesundheit schädlich sind?

Es ist noch nicht lange her, da haben Lehrer an Schulen derlei Mittel angewendet, um ihre Schüler auf den gewünschten Kurs zu bringen. Manche Menschen haben früher Ihre Kinder so zu erziehen versucht. Das alles mit nachweislich verwirklichten psychischen Schädigungen. Das alles haben wir in den letzten Jahren weitgehend erfolgreich in die Vergangenheit verbannt. 
Und jetzt sollen wir es uns gefallen lassen, dass man es für gut erachtet, die Erwachsenen im Rahmen der Staatsführung so zu behandeln? Das kann und darf so nicht sein!
Wo führt das hin, wenn sich die Staatsführung in eine solche Richtung entwickelt? Kommt es dann auch bei uns schon bald zu gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen Bürgern und der Regierung? Es ist denkbar!
Sind dann bald wir auf der Flucht, um unsere Kinder und uns selbst vor jenen zu schützen, die uns wohlwollend führen sollten? Ja, das alles ist leider denkbar.

Lasst uns rasch aufstehen und klar machen, dass wir es so nicht wollen – solange es noch Zeit ist.

Noch geht das Recht vom Volk aus – noch!!!

Ich habe bereits reagiert und eine Straf-Anzeige, gegen unsere Frau Gesundheitsminister, sowie andere VerantwortungsträgerInnen innerhalb der Regierung, bei der zuständigen Staatsanwaltschaft eingebracht. Bitte reagiert auch Ihr - in der Euch entsprechenden und möglichen Form. Schweigen bringt fatale Folgen!!!
(Robert Schatzer)

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Kommentare: 1
  • #1

    Mayola Dohrmann (Donnerstag, 02 Februar 2017 22:59)


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